Bitte um Hilfe

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Oliver2507
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Oliver2507 » 12.01.2019 21:34

Interessant. Also ich musste immer ziemlich lange auf den Befundbericht warten, aber dafür war dann da auch jeder Pieps beschrieben.

Aber wenn du sowieso einen Termin in der Onkologie hast, kannst du ja die Bilder mitbringen und dann wird man sich die nochmal anschauen. Und spätestens dann hast du Gewissheit.

Oliver
04.05.2018: Wegen geschwollener Lymphkonten am Hals bei Hausärztin
24.05.2018: Lymphknotenentnahme und Biopsie
10.06.2018: Diagnose: Morbus Hodgkin: Stadium 3a (Mischtyp)

Teilnahme an Studie HD21: Aufnahme in BrECADD-Arm

22.06.2018: 1. Zyklus
13.07.2018: 2. Zyklus

03.08.2018: Zwischen-Staging per PET-CT: keine leuchtenden Stellen mehr auffindbar!! 4 Zyklen reichen!

03.08.2018: 3. Zyklus
24.08.2018: 4. Zyklus
18.09.2018: Abschluss-PET-CT: Alles weg!! :carrot:

05.11.2018: Wiedereinstieg ins Berufsleben

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 12.01.2019 21:52

Ich hab ehrlich gesagt das Gefühl, bei mir ging diagnostisch so ziemlich alles schief. Bzw irgendwie schaut halt jeder mal so bisschen ... das ist echt beschissen.

Das nervt. Das nervt so!

Kein Wunder bin ich so verunsichert ...

Ich rufe glaube ich in der Radiologie nochmals an!

Jules0905
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Jules0905 » 12.01.2019 22:12

Also wenn da was auffälliges gewesen wäre, wäre das mit Sicherheit aufgefallen!
Stadium II b mit RF ED -> 6 x BEACOPP esk.
1. Zyklus: 25.10.2016 - 02.11.2016
2. Zyklus: 15.11.2016 - 22.11.2016
3. Zyklus: 06.12.2016 - 13.12.2016
4. Zyklus: 27.12.2016 - 03.01.2016
5. Zyklus: 17.01.2017 - 24.01.2017
6. Zyklus: 07.02.2017 - 14.02.2017
10.03.2017: PET-CT->erste Befundbesprechung: keine leuchtenden Krebszellen gefunden :carrot:

Begutachtung der Befunde durch die Studienzentrale in Köln->Remission :0010:

4 Wochen AHB in Bad Oexen

1. - 8. NU geschafft :0010: :b020: :10: :b020: :)
->alles i.O.

https://www.krebshilfe.de/informieren/u ... eschichte/

Mondfrau75
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Mondfrau75 » 13.01.2019 00:54

Lilly1991 hat geschrieben:
Der Knoten ist da seit bestimmt sechs Monaten und er wird nicht kleiner - ob er größer wird? Ich glaube ja. Beim brustultraschall wurde der Knoten mal vermessen aber mir nie


Hier schreibst du von nem Knoten der da schon ein halbes Jahr da ist

Und weiter unten schreibst du von

Seit November.


Seit November ist ja erst so 6-8 Wochen. Und das

Irgendwie widerspricht sich das und so 6-8 Wochen kann so ein Lymphknoten leicht mal anschwellen.

Ich verabschiede mich aus dieser Diskussion jetzt.

Wünsche Dir alles Gute und entspann Dich.

Cati
Juni 2015 Morbus Hodgkin III-IV b (leichter Nachtschweiß/Gewichtsverlust), unklarer Milzbefall,
1xBEACOPP esk.
1xBEACOPP Stufe 3
4xBEACOPP Basis
6. Okt. 15 letzte Chemo
16. Okt. 15 PET-CT -->leichtes Leuchten des Skeletts und der Milz, laut Nuklearmediziner PET zu früh gemacht das Leuchten kommt vom Lonquex - Komplett-Remission/keine Bestrahlung notwendig
Anfang Nov. 2015 Zweitmeinung, Schmerzen in der Milzgegend, ebenfalls -->alles gut, Ultrasschall --> alles gut
Jan.16 - REHA Bad Elster
NU 1 bis 11 alle gut
nächste NU --> September 2019

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 13.01.2019 02:51

Ich weiß eben nicht genau seit wann der da ist. Ich bin mir aber recht sicher, dass ich ihn im Juni/Juli schon mal als ganz kleiner Knoten getastet habe. Am 1.12. das weiß ich noch ganz sicher, habe ich ihn als groß getastet. Am 25.12 hatte ich eine harte, ganz pralle Brust und ich glaube seit dem hat er sich nochmal verändert ...

Übrigens ist mir eingefallen, dass ich vor einigen Wochen extremen Juckreiz am Kopf hatte...

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 13.01.2019 08:49

Ich frage mich, wieso ich nicht einfach dem Gynäkologen glaube kann und hinnehme dass der Lymphknoten halt bisschen dicker ist. Aber er schreibt ja „morphologisch unauffällig.“

Viola92
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Viola92 » 13.01.2019 17:20

Liebe Lilly,

ich kann deine Sorgen nachvollziehen. Ich selbst hatte kein MH, sondern mein Freund, aber ich kann deine Angst nachvollziehen. Durch die Erkrankung meines Freundes wurde bei mir eine hypochondrische Störung ausgelöst. Der Begriff "Hypochonder*in" ist ja etwas tückisch. Eigentlich handelt es sich um eine anerkannte Störung, aber wer die Betroffenen werden dadurch häufig ins Lächerliche gezogen. Krankheitsangst klingt besser.

Ob etwas organisch bei dir vorliegt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Allerdings schienen ja deine Besuche bei Fachärzt*innen nicht auf eine schlimmere Erkrankung hingewiesen zu haben. Und damit will ich dir Mut machen. Ich bin ein Jahr lang zu den unterschiedlichsten Ärzt*innen gelaufen, weil ich Sorge vor den verschiedensten Krebserkrankungen hatte. Das ist mitunter sehr, sehr ermüdend. Immer wurde ich weggeschickt, keine Auffälligkeiten. Mit einem Knubbel an meinem Bein (der auch immer noch da ist), war ich bei sieben (!!!) Ärzt*innen. Es wurden MRTs angefertigt, Ultraschalls gemacht und abgetastet. Nichts auffälliges.
Aber es ist eben einfacher in der Angst zu leben und weiterhin zu Ärzt*innen zu gehen, weil es einem das Gefühl gibt zumindest ein bisschen Kontrolle zu haben. Es ist ganz schwierig zu akzeptieren, dass da vielleicht einfach nichts ist. Dass du vermutlich einfach nicht MH hast. Ich wünsche mir für dich, dass du es schaffst aus dieser Spirale herauszukommen. Denn man kann sich darin ganz schön verfangen und dann ist plötzlich mehr als ein Jahr vergangen. Such lieber nicht nach Krankheiten bei Google, denn das hilft nie. Finde jemandem, dem du Vertrauen kannst und dessen fachliche Kompetenz dich überzeugt. Und dann musst du deinen Ärzt*innen einfach vertrauen. Vielleicht lohnt es sich für dich mal eine/n Psychotherapeut*in zu konsultieren - meine Krankenkasse hat die Behandlung meiner hypochodrischen Störung im Rahmen einer Verhaltenstherapie komplett übernommen.

Ich verstehe deine Angst, wirklich, ich hab sie auch immer noch, aber vergiss auch nicht, dass du (vermutlich) keine medizinische Ausbildung hast, geschweigendenn Expertin für Onkologie bist. Ich dachte auch immer, dass meine angelesenen Infos aus dem Internet mich dazu qualifizieren adäquat über die "Veränderungen" in meinem Körper Bescheid zu wissen. Aber ich weiß über Krebserkrankungen eigentlich fast so viel wie über Quantenphysik: Nichts.

Alles Gute!
Viola

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 13.01.2019 18:13

Liebe viola, deine Worte berühren mich sehr - ich Sage einfach Danke!

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 13.01.2019 20:28

Folgendes ich habe eine Lymphknotenschwellung unter der Achsel- diese besteht seit einigen Monaten. Bereits im September wurde beim halbjährlichen brustultraschall getastet aber nichts weiter unternommen.

Aufgrund schlechter lufu und extremer Atemnot musste ich ins mrt Thorax mit Kontra. Im mrt wurde v Radiologen befundet: Schwellung des Lymphatischen rachenrings links sowie kleiner Lymphknoten zervikal.

In einer Uniklinik in der ich zur weiteren Diagnostik war, sahen die Ärzte auf den mrt Bildern eine Trachealstenose ... diese wurde im November behandelt und ich bin wieder gut bei atmen :)

Dass der Radiologe die Stenose nicht gesehen hat und lediglich meinte da sei nix. Alles harmlos ich solle nichts weiter untersuchen, macht mich extrem unsicher, denn es war ja wohl was.

Nun ist da eben noch dieser Lymphknoten unter der rechten Achsel. Er wird einfach nicht mehr kleiner. Aufgefallen ist mir das alles mit dem Beginn der Stillzeit. Ich hatte auf der rechten Seite bzw in der rechten Brust sehr oft harte knotige stellen. Aber es kam nie zu einer Entzündung. Trotzdem ist da dieser Knoten unter der Achsel. Ich Taste ihn am laufenden Band ab. Ich kann nicht aufhören ihn zu anzufassen. Er fühlt sich sehr hart und nicht verschieblich an. Jedoch kann ich ihn mit beiden Fingern greifen und Eindrücken. Auch bin ich der Meinung das er größer geworden ist ...

Im Dezember habe ich das dann beim brustultraschall in der brustsprechstunde nochmals angesprochen. Der Arzt hat ihn sich via Ultraschall angeschaut und in den Befund geschrieben: rechts axillar ganz Kranial ein vergrößerter morphologisch unauffälliger Lymphknoten dem fraglichen tastbefund entsprechend ...

Ich war erstmal beruhigt. Jedoch bleibt der Knoten einfach. Er wird irgendwie größer habe ich das Gefühl. Ich weiß es nicht genau ...

Nachdem die Stenose mit Laser entfernt wurde bekam ich folgender Befund:
Biopsie: partiell plattenepithelial bedeckte tracheaschleimhautproben mit ausgeprägter chronischer und floriert, teils fibrinöd exsudativer Entzündung! Beiliegend Blutkoakel und Schleim, darin schwärzliches Fremdkörpermaterial. Könnte Hinweis auf z.n. Fremdkörperaspiration sein. Kein Anhalt für malignerer oder spezifität.

Zum Ausschluss einer rheumatoligeschen Ursache der Stenose wurden laborchemisch der rheumafaktor sowie Anas und ANCAS bestimmt. Die Ergebnisse waren alle im Referenzbereich.
Im Anschluss an die bronchoskopie wurde eine Ct Untersuchungen Hals - und Thoraxregion angefertigt. Hier konnte die subglottische Stenose der Trachea rechts mit betonter Weichgewebskomponente sowie kleiner Trachealdivertrikel bestätigt werden.

Nur damit dass Nicht für Verwirrung sorgt. Ich war nicht wegen dem Lymphknoten im mrt, ct und Röntgen gewesen ...! Sondern lediglich wegen der Sache mit der Atemnot! Hätten die Ärzte in den Untersuchungen Veränderungen an den Lymphknoten in der Achsel gesehen oder schauen sie da nur gezielt nach luftröhre und dann fällt das andere weg? Ich weiß, dass sie einmal mrt mit Kontrastmittel von Hals und Brust gemacht haben - sogar ein Stück vom oberen Bauchraum.

Mir macht das alles große Angst und ich fühle mich nirgends verstanden.

Am Montag war ich erneut beim Hausarzt. Er hat den Knoten unter der Achsel getastet und eben wieder gemeint, ich soll abwarten.

Auf was soll ich warten? Dass ich sterbe weil mir keiner hilft?

Der Knoten ist da seit bestimmt sechs Monaten und er wird nicht kleiner - ob er größer wird? Ich glaube ja.

Ich habe starke Knochenschmerzen in der Hüfte, in den Beinen und den Armen. Manchmal einen starken Juckreiz am Kopf und ein kribbeln am ganzen Körper! Ich habe zusätzlich Hashimoto und aktuell bin ich mit den Werten sehr überdosiert- ich Füge die Werte hier einmal ein.

Leukozyten 3920 /Nl (4000-10400)
Erythrozyten 4.72 mio/nl (3.96-5.16)
Hb 13.5 (11.5-15.4)
Hämatokrit 38.9 (34.6-45.3)
Mcv 82.4 (80-95.5)
Mch 28.6 (26.1-32.6)
Mchc 34.7 (31.9 - 35.5)
Thrombozyten 257 (176-391)
Quick 95 (88-140)

Krea 0.60 (kleiner 1.05)
Harnstoff 21.2 (kleiner 21.2)
Natrium 143 (136-145)
Kalium 4.2 (3.5-5.1)

Tsh 0.01 (0.52-4.15)
Ft3 5.3 (2.3-4.2)
Ft4 2.38 (0.89-1.76)

Vor allem die Leukozyten in Kombi mit meiner Lymphknotenschwellung machen mir große Angst - haben sie da Erfahrung?

Ich hatte im Dezember ständig riesige aphten im Mund. Sie waren sehr schmerzhaft. Mein Lymphknoten am Hals wurde riesig. Ist aber nun wieder abgeschwollen. lediglich der unter der Achsel bleibt groß :(

Als ich diesen Monaten beim Hausarzt war, hat er getastet und gemeint, abwarten. Die Ärztin aus der Uniklinik hat sich die ct Bilder des Halses nochmals angeschaut und kann keine Auffälligkeiten an den Lymphknoten erkennen. Allerdings sagte sie, dass das ohne Kontrastmittel gemacht wurde und schwer zu beurteilen sei! Mhm....

Ganz ehrlich, ich bin mir so sicher dass ich Morbus Hodgkin habe - alles trifft sowas von zu.

Zu welchem Arzt kann ich denn sonst noch gehen? Oder was muss ich machen? Ich habe Angst große Angst.

Ist das alles ganz dringlich oder soll ich bis mai, da ist der nächste Termin in der Brust Sprechstunde einfach abwarten? Ist das vertretbar? Spürt man ein Wachstum bei Morbus Hodgkin? Also nur anhand von tasten?

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barbatra
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon barbatra » 13.01.2019 21:17

und ewig grüßt das Murmeltier ....

Liebe Lilly,
es hat keinen Sinn, wenn du noch einmal den ganzen Beitrag von Anfang an aufrollst und alles noch einmal wiederholst. Alle deine Fragen wurden hier schon mehr als ausführlich beantwortet. Du kannst dir alle Antworten von vorne durchlesen.

Ich mach es wie Cati - ich werde hier nicht mehr mitschreiben. Bitte suche dir professionelle Hilfe, was deine Krebsangst betrifft.
Alles Gute Barbara
Hodgkin Mischtyp Stadium IIIB; Diagnose September 2018
Diabetes II schon seit etlichen Jahren

6x BEACOPP eskaliert, davon:
Zyklus 1 "volle Eskalation"
Zyklus 2-4 Stufe 3
Zyklus 5 Stufe 2
Zyklus 6 Stufe 1

PET-CT Ende November 2018: mCR - große Erleichterung
PET-CT Ende Februar 2019: alles weg!
Reha März/April 2019 in St.Veit/Pongau
1. NU Mai 2019: ok
Diabetes-Kontrolle Mai 2019: gut eingestellt

nächste NU geplant August 2019 (samt CT)

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Oliver2507
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Oliver2507 » 13.01.2019 21:28

Ist das alles ganz dringlich oder soll ich bis mai, da ist der nächste Termin in der Brust Sprechstunde einfach abwarten?


Wieso bis Mai warten? Ich dachte, du hast am 21.1. einen Termin in der Onkologie? :think2:

So long,
Oliver
04.05.2018: Wegen geschwollener Lymphkonten am Hals bei Hausärztin
24.05.2018: Lymphknotenentnahme und Biopsie
10.06.2018: Diagnose: Morbus Hodgkin: Stadium 3a (Mischtyp)

Teilnahme an Studie HD21: Aufnahme in BrECADD-Arm

22.06.2018: 1. Zyklus
13.07.2018: 2. Zyklus

03.08.2018: Zwischen-Staging per PET-CT: keine leuchtenden Stellen mehr auffindbar!! 4 Zyklen reichen!

03.08.2018: 3. Zyklus
24.08.2018: 4. Zyklus
18.09.2018: Abschluss-PET-CT: Alles weg!! :carrot:

05.11.2018: Wiedereinstieg ins Berufsleben

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 13.01.2019 21:39

Ja hab ich auch! Aber da muss mir mein Hausarzt erstmal eine Überweisung vom
Hausarzt bekommen - Hoffe die Überweisung stellt er mir aus!

Jules0905
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Jules0905 » 13.01.2019 21:41

Ich bin ebenfalls raus! Alles Gute!
Stadium II b mit RF ED -> 6 x BEACOPP esk.
1. Zyklus: 25.10.2016 - 02.11.2016
2. Zyklus: 15.11.2016 - 22.11.2016
3. Zyklus: 06.12.2016 - 13.12.2016
4. Zyklus: 27.12.2016 - 03.01.2016
5. Zyklus: 17.01.2017 - 24.01.2017
6. Zyklus: 07.02.2017 - 14.02.2017
10.03.2017: PET-CT->erste Befundbesprechung: keine leuchtenden Krebszellen gefunden :carrot:

Begutachtung der Befunde durch die Studienzentrale in Köln->Remission :0010:

4 Wochen AHB in Bad Oexen

1. - 8. NU geschafft :0010: :b020: :10: :b020: :)
->alles i.O.

https://www.krebshilfe.de/informieren/u ... eschichte/

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Oliver2507
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Oliver2507 » 13.01.2019 22:00

Na prima, dann geht ja alles seinen Weg!

Alles Gute!
Oliver
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Jean
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Jean » 14.01.2019 08:27

Zu deinen Blutwerten: die sind super!

Eine Abweichung von 2% vom Normbereich ist gar nichts. Außerdem waren bei mir beim ersten Blutbild vor der Therapie bei 15000, also deutlich über dem Normbereich und nicht darunter. Erst mit Beginn der Chemo gingen sie dann nach und nach runter, aber dann ordentlich und nicht nur 2% unter die Norm.

Jean
mein Blog: https://isv20.wordpress.com

2001 diffus großzelliges Non-Hodgkin-Lymphom: 3 CHOP + Bestrahlungen
2003 Marginalzonenlymphom: Wait and Watch
2012 Morbus Hodgkin, nodulär-sklerosierender Typ, Stadium IIB:
ABVD (4 Zyklen, d.h. 8 mal)
PET-CT: refraktäre LK
2 DHAP, 2 IGEV, HD-BEAM mit autologer SZT
komplette Remission Dez. 2012
Reha in Oberstaufen Jan. 2013
2013 Rezidiv des MH von 2012
04/13: Bestrahlungen 15*2Gy
ab 05/13: 4 Brentuximab
ab 07/13: HD-FBM + allogene SZT
10/13-01/14: EBV, Lungenentzündung, Reha
02/14: komplette Remission
GdB 100, von 11.2012 bis 07.2015 Erwerbsminderungsrente
seitdem: es geht mir gut!
2018: Ende der regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen


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