Beamter auf Probe

Hier kann nach Herzenslust geklönt werden. Alles, was nicht unbedingt mit Morbus Hodgkin zu tun hat, gehört hier rein.
Jules0905
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Beamter auf Probe

Beitragvon Jules0905 » 27.06.2017 14:30

Hallo zusammen,

ich wollte mal fragen, ob sich eventuell jemand mit der Probezeitverlängerung etc. bei Beamten auskennt?

Bei mir sieht das so aus:

Ich bin letztes Jahr vom Beamten auf Widerruf zum Beamten auf Probe ernannt worden, nach bestandener Prüfung. Unmittelbar danach bin ich an MH erkrankt und für ca. 10 Monate beruflich ausgefallen und bin jetzt in der Wiedereingliederung (weiterhin krank geschrieben).

Meine Fragen sind nun:

Verlängert sich dadurch meine Probezeit? Wenn ja, wie lange?

Wie sieht das mit der Verbeamtung auf Lebenszeit aus? Gibt es da Probleme, auf die ich mich einstellen muss? Ich habe bereits hier im Forum schon ein bisschen gelesen und würde mich freuen, wenn sich evtl. auch welche melden, die das alles schon hinter sich haben und auch geschafft haben?

Vielen vielen Dank!!!

LG

Jules
Stadium II b mit RF ED -> 6 x BEACOPP esk.
1. Zyklus: 25.10.2016 - 02.11.2016
2. Zyklus: 15.11.2016 - 22.11.2016
3. Zyklus: 06.12.2016 - 13.12.2016
4. Zyklus: 27.12.2016 - 03.01.2016
5. Zyklus: 17.01.2017 - 24.01.2017
6. Zyklus: 07.02.2017 - 14.02.2017
10.03.2017: PET-CT->erste Befundbesprechung: keine leuchtenden Krebszellen gefunden :carrot:

Begutachtung der Befunde durch die Studienzentrale in Köln->Remission :0010:

4 Wochen AHB in Bad Oexen

1. - 6. NU geschafft :0010: :b020: :10: :b020: :)
->alles i.O.

https://www.krebshilfe.de/informieren/u ... eschichte/

Mondfrau75
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Registriert: 30.03.2016 10:49

Re: Beamter auf Probe

Beitragvon Mondfrau75 » 28.06.2017 13:33

Ich denke mal, dass sich die Probezeit um genau diese Zeit verlängert, die du krank geschrieben warst.

Mit der Lebenszeitverbeamtung ist das bei uns hier in Bayern so ne Sache. Die sind mittlerweile ganz schön eigen geworden in den letzten 20 Jahren. Wie es in anderen Bundesländern oder beim Bund ist, weiß ich nicht.

Ich hab jetzt schon bei vielen mitbekommen, dass sie wegen Übergewicht Probleme bei der Lebenszeitverbeamtung bekommen haben.

Bei uns tut im Moment der Amtsarzt bei der Einstellung von einem rum, weil er in der Jugend mal eine Knie-OP hatte. Laut Fachärzten alles ausgeheilt. Aber der Amtsarzt gibt sein Go nicht für die Einstellung bei uns. Das versteht im Moment gar keiner.

Ich denke in Sachen Lebenszeitverbeamtung kommt es auf den Amtsarzt an, wie der die ganze Geschichte sieht. Bei dem für uns zuständigen hätte man wohl mit so einer Vorgeschichte keine Chance.

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich das ganze Prozedere schon lange hinter mir habe und ich wünsche Dir, dass Dir der Hodgkin nicht auch noch nen Strich durch die berufliche Laufbahn gemacht hat.

Cati
Juni 2015 Morbus Hodgkin III-IV b (leichter Nachtschweiß/Gewichtsverlust), unklarer Milzbefall,
1xBEACOPP esk.
1xBEACOPP Stufe 3
4xBEACOPP Basis
6. Okt. 15 letzte Chemo
16. Okt. 15 PET-CT -->leichtes Leuchten des Skeletts und der Milz, laut Nuklearmediziner PET zu früh gemacht das Leuchten kommt vom Lonquex - Komplett-Remission/keine Bestrahlung notwendig
Anfang Nov. 2015 Zweitmeinung, Schmerzen in der Milzgegend, ebenfalls -->alles gut, Ultrasschall --> alles gut
Jan.16 - REHA Bad Elster
NU 1 bis 10 alle gut
nächste NU --> März 2019


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