Bitte um Hilfe

Forum für alles, was in irgendeiner Weise mit Morbus Hodgkin zu tun hat. Dieses Forum soll in erster Linie aktuell Betroffenen helfen.

Für alles andere steht das "Plauder Forum" bereit.
Walter Hoppenstedt
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Walter Hoppenstedt » 09.01.2019 14:26

Nicht zwangsläufig. Aber das erklärt dir dein Arzt sicher besser.

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 09.01.2019 14:29

Den erreiche ich nicht. Kannst du versuchen es für mich zu erklären... und glaubt ihr immer noch, dass ich nix Habe?

Leukozyten 3920 /Nl (4000-10400)
Erythrozyten 4.72 mio/nl (3.96-5.16)
Hb 13.5 (11.5-15.4)
Hämatokrit 38.9 (34.6-45.3)
Mcv 82.4 (80-95.5)
Mch 28.6 (26.1-32.6)
Mchc 34.7 (31.9 - 35.5)
Thrombozyten 257 (176-391)
Quick 95 (88-140)

Krea 0.60 (kleiner 1.05)
Harnstoff 21.2 (kleiner 21.2)
Natrium 143 (136-145)
Kalium 4.2 (3.5-5.1)

Tsh 0.01 (0.52-4.15)
Ft3 5.3 (2.3-4.2)
Ft4 2.38 (0.89-1.76)

Walter Hoppenstedt
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Walter Hoppenstedt » 09.01.2019 14:37

Durch die Entzündung derden die Leukos sozusagen "verbraucht" und müssen erstmal wieder neu gebildet werden. Bis das auf Touren kommt, kann der Wert auch verringert sein.
Das ist sehr verkürzt und Laienhaft formuliert, der Arzt wird es bei Bedarf besser erklären. Man muss immer den ganzen Patienten und dessen Krankheitsbild betrachten, nicht einen einzelnen Blutwert.
Sicher hast du was, vor allem die Entzündung. Was du ziemlich sicher nicht hast, ist MH.

Blume28
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Blume28 » 09.01.2019 15:57

Also ganz ehrlich das sind NICHT nennenswerte GERINGE Abweichungen! Normabweichungen !
Was willst du denn Hören? Wenn man sagt ( also Mutmaßt )da ist nix glaubst du es nicht und wenn man sagt da könnte was sein dann ist das auch nicht gut! Es ist wirklich nicht böse gemeint oder so aber du hattest schon diverse Untersuchungen und es wäre jemanden bestimmt aufgefallen wenn da was „böses“ wäre ! Klar gibt es einige Fälle wo es gedauert hat bis die Diagnose kam oder wo Ärzte gesagt haben da ist nix und dann war es doch Krebs aber ich könnte mit Dir Wetten da hatte keiner davor MRT , CT und Ultraschall! Wir sind im ähnliche alter und diese Angst die zerfrisst dich innerlich und du kannst das hier und jetzt nicht genießen!
06/18 Hodgkin 2a ohne RF ( mediastinaler und zervikaler Befall )
2 Zyklen ABVD 31.6-14.8.18
24.08.18 CT zeigt Lymphknoten werden kleiner :0047:
Bestrahlung 20gy 10.09-24.09.18
1.Nu Ultraschall und Blutbild = alles oke
2.Nu 15.01.2019 + CT Kontrolle ———-> wieder weiter geschrumpft: mediastinum 4,6 x 1,8 cm ( 7,2 x 4,4 ) und zervikal Reste zu sehen 3-5mm ( über 3 cm ) :daumen: :daumen: :daumen:
3.Nu Mai 2019

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 09.01.2019 17:11

Hallo liebe Blume,

Ja ich weiß. Ihr habt ja recht ... ich würde dieses scheiss Gedankenkarusell doch so gerne anhalten ...

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barbatra
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon barbatra » 09.01.2019 17:33

Liebe Lilly,

Erstens: Laborwerte kannst du selber googeln. Auf einer seriösen Seite.
Zweitens: die deinigen sind fast alle mehr oder weniger in Normbereich - also schmeiß alle Gedanken an Hodgkin erst einmal feierlich in die Tonne und hör auf, dich und deine Umgebung damit verrückt zu machen. Und denk daran: Herumfummel und Herumdrücken an den Lymphknoten ist "verboten" ;) und tut denen nur weh.
Drittens: diejenigen Werte, die bei dir auffällig sind, betreffen die SCHILDDRÜSE. Vor allem T3 + T4 - und zwar eher Richtung Überfunktion. Symptome einer Schilddrüsen-Überfunktion kennst du wahrscheinlich besser als ich - Gewichtsabnahme und auch ein dünnes Nervenkostüm gehören jedenfalls dazu. Lass deine Schilddrüse + entsprechende Medikamente vom Facharzt überprüfen und anpassen - gerade unter Bedachtnahme auf das Stillen und die damit veränderte Hormonsituation in deinem Körper.
Last not Least: Gib deinem Körper und dir Zeit. Körper + Immunsystem funktionieren nun einmal nicht wie ein Geschirrspüler - wenn es wo hakt, Filterwechsel oder Reparatur und dann läuft alles wieder bestens. Nein, hier geht es eher um Gleichgewicht zurückfinden - und das kann bei so vielen Baustellen, wie du auflistest, durchaus einige Zeit dauern.
Schlussendlich - bei uns gibt es das Sprichwort "zu Tode gefürchtet ist auch gestorben". Wenn deine Krebsangst immer wiederkehrt, und zwar so stark, dass sie deine Lebensqualität beeinträchtigt, ist hier professionelle Hilfe - sprich eine Psychotherapeutin - angesagt. Auch und gerade im Hinblick auf die Zeit mit deinem Sohn: du brauchst deine Nerven in den kommenden Jahren für ihn!

Ich wünsch dir alles Gute - und bin gespannt, was du vom Schlddrüsen-Check berichtest!
Liebe Grüße Barbara
Hodgkin Mischtyp Stadium IIIB; Diagnose September 2018
Diabetes II schon seit etlichen Jahren

6x BEACOPP eskaliert, davon:
Zyklus 1 "volle Eskalation"
Zyklus 2-4 Stufe 3
Zyklus 5 Stufe 2
Zyklus 6 Stufe 1

PET-CT Ende November 2018: mCR - große Erleichterung
PET-CT Ende Februar 2019: alles weg!
Reha März/April 2019 in St.Veit/Pongau
1. NU Mai 2019: ok
Diabetes-Kontrolle Mai 2019: gut eingestellt

nächste NU geplant August 2019 (samt CT)

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 09.01.2019 19:31

Übrigens hatte ich in den letzten Wochen immer wieder schlimme aphten im Mund ...

Mondfrau75
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Mondfrau75 » 09.01.2019 21:42

Ich schließe mich Barbara an:

Deine Blutwerte sind top. Auch die Leukos. Das bisschen was die von der Norm abweichen, kann man vernachlässigen. Die schwanken schon mal.

Einzig was auch mir auffällt ist die Schildrüse. Und die ist so ein kleines Organ und kann soviel bewirken. Da würde ich dran bleiben.

Lilly1991 hat geschrieben:Übrigens hatte ich in den letzten Wochen immer wieder schlimme aphten im Mund ...


Noch ne Baustelle fürs Immunsystem. Hängt mit Sicherheit mit dem ganze Stress den du hast/dir machst zusammen. Und noch ein Grund für so nen Lymphknoten zu reagieren.

Lass deine Schildrüse einstellen und denk mal über ne Mütterkur zusammen mit deinem Sohnemann nach. Vielleicht kommst du da etwas zur Ruhe und dein Immunsystem kann sich erholen.

Cati
Juni 2015 Morbus Hodgkin III-IV b (leichter Nachtschweiß/Gewichtsverlust), unklarer Milzbefall,
1xBEACOPP esk.
1xBEACOPP Stufe 3
4xBEACOPP Basis
6. Okt. 15 letzte Chemo
16. Okt. 15 PET-CT -->leichtes Leuchten des Skeletts und der Milz, laut Nuklearmediziner PET zu früh gemacht das Leuchten kommt vom Lonquex - Komplett-Remission/keine Bestrahlung notwendig
Anfang Nov. 2015 Zweitmeinung, Schmerzen in der Milzgegend, ebenfalls -->alles gut, Ultrasschall --> alles gut
Jan.16 - REHA Bad Elster
NU 1 bis 11 alle gut
nächste NU --> September 2019

Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 10.01.2019 07:21

Wie kann man sich dann das nächtliche schwitzen (nicht nassgeschwitz) aber ich schwitze halt leicht, meine Knochenschmerzen an der Hüfte (so ein dumpfes brennen), die Schwellung der Lymphknoten am Hals, Achsel und Leiste erklären? Wenn doch auch die leukos fallen? Kann ja sein dass die gerade erst fallen und jetzt Tag für Tag noch weiter sinken?!

Ich finde es komisch wenn man das dann nur so abtut als sei ich ein Hypochonder... klar kann alles muss nichts. Weiß ich selber. Und bestimmt ist ein Forum auch nicht ganz der richtig weg. Aber ich habe einfach große Angst und würde einfach gerne wissen welche Schritte ich gehen soll ...

Oder aber, wie lassen sich all die Symptome denn sonst erklären?

Irgendwas muss ja sein. Die aphten, dann die krassen Schmerzen in den Knochen ... der Lymphknoten unter der Achsel hat sich glaube ich ja auch verändert ... ehrlich gesagt, gehe ich schon von einer bösartigen Erkrankung aus. Und man hört ja immer wieder, war ja selbst schon von betroffen als das mit meiner luftröhre war, dass die Patienten lange nicht ernst genommen wurden. Außerdem, die Schwellung am rachenring die man ja im mrt gesehen hat ist doch auch suspekt und würde doch auch zum Hodgkin passen, schließlich gehört das ja auch zum lymphatischer System. Ich glaube, ich bin einfach an die falschen Ärzte geraten. Ich wohne hier auf dem Dorf - ich weiß einfach nicht wo ich jemanden erfahrenen treffen kann, der meine Beschwerden richtig deutet.

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barbatra
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon barbatra » 10.01.2019 08:55

Nicht Hypochonder. Aber falsche Baustelle. Warum versteifst du dich dermaßen auf etwas höchst Unwahrscheinliches und schaust nicht dort, wo es wirklich auffällig ist? :banghead:
Nochmals: Schilddrüse!
Wenn dort alles geklärt ist - und deine Medikamente angepasst, und diese Zeit gehabt haben zum Wirken, dann kann man sehen, was noch bleibt.
Vorher macht es keinen Sinn. Irgendwo musst du ja mit seinem Hashimoto in Betreuung sein. Geh als erstes - und möglichst bald - dorthin. :nono:
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Zyklus 5 Stufe 2
Zyklus 6 Stufe 1

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PET-CT Ende Februar 2019: alles weg!
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1. NU Mai 2019: ok
Diabetes-Kontrolle Mai 2019: gut eingestellt

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Mondfrau75
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Mondfrau75 » 10.01.2019 09:01

Das Schwitzen kann auch von der Überfunktion der Schildrüse kommen.

Die Schmerzen in der Hüfte, mmmmh. Wie trägst du Deinen Kleinen? Ich habe meine viel auf die Hüfte gesetzt und mit einem Arm gehalten.

Und nochmal, wenn du ganz sicher sein willst, dann musst du den Lymphknoten biopsieren lassen.

Cati
Juni 2015 Morbus Hodgkin III-IV b (leichter Nachtschweiß/Gewichtsverlust), unklarer Milzbefall,
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6. Okt. 15 letzte Chemo
16. Okt. 15 PET-CT -->leichtes Leuchten des Skeletts und der Milz, laut Nuklearmediziner PET zu früh gemacht das Leuchten kommt vom Lonquex - Komplett-Remission/keine Bestrahlung notwendig
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Lilly1991
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Lilly1991 » 10.01.2019 09:33

Ich trage ihn sehr viel in der Babytrage!

Und zum schwitzen - aber warum denn dann nur nachts? Ich’s belegt auch - ich werd ihn biopsieren lassen müssen. Es kommen immer mehr dazu! Hab jetzt auch einen in de kreiste gefunden ....

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Oliver2507
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Oliver2507 » 10.01.2019 11:05

Hallo Lilly,

das häufigste Krankheitsbild zum nächtlichen Schwitzen ist (neben Diabetes mellitus) eine Schilddrüsenüberfunktion. Dies würde auch gut zu deinem erniedrigtem TSH- und erhöhten ft4-Wert passen.

Achja: Falls sich Hinweise von Morbus Hodgkin im Blut finden lassen - was nicht immer der Fall ist - dann sind die Leukozyten eher erhöht. Deine Werte sind aber an der unteren Grenzen des Referenzbereiches. Es spricht also alles gegen Hodgkin! :daumen:

Viele Grüße,
Oliver
04.05.2018: Wegen geschwollener Lymphkonten am Hals bei Hausärztin
24.05.2018: Lymphknotenentnahme und Biopsie
10.06.2018: Diagnose: Morbus Hodgkin: Stadium 3a (Mischtyp)

Teilnahme an Studie HD21: Aufnahme in BrECADD-Arm

22.06.2018: 1. Zyklus
13.07.2018: 2. Zyklus

03.08.2018: Zwischen-Staging per PET-CT: keine leuchtenden Stellen mehr auffindbar!! 4 Zyklen reichen!

03.08.2018: 3. Zyklus
24.08.2018: 4. Zyklus
18.09.2018: Abschluss-PET-CT: Alles weg!! :carrot:

05.11.2018: Wiedereinstieg ins Berufsleben

Jules0905
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Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Jules0905 » 10.01.2019 11:26

Also bei mir waren Blutwerte vollkommen im Normbereich, bzw. so das man sich daraus keine Sorgen hätte machen müssen. Steiger dich da nicht zu sehr rein, das bringt vielleicht auch einige Symptome zum Vorschein. Und wenn man alles zu sehr betrachtet und sich überall so extrem rein steigert hat man immer alles und das falscheste was man dann machen kann ist sich im Internet zu informieren, weil man dann plötzlich alles hat.
Bei mir hat es zwischen dem ersten Verdacht und der tatsächlichen Feststellung der Erkrankung ein halbes Jahr gedauert und das obwohl bereits bei dem ersten Verdacht ein Lymphknoten entnommen wurde, nur halt der Falsche.
Und sicherlich ist das bescheiden, wenn da so eine lange Zeit zwischen liegt, aber was soll man machen. Ich wurde nach auftreten weiterer Symptome weiterhin untersucht bzw. es wurde versucht andere Erkrankungen auszuschließen und man hat sich dann nicht nur auf Hodgkin beschränkt. Ich muss auch ehrlich sagen, als mir damals gesagt wurde kein Krebs bzw. kein Hodgkin habe ich das auch geglaubt und habe mich darauf nicht versteift, weil es ja definitiv noch andere Gründe hätte haben können. Und ich hatte nicht wie du Schilddrüsenprobleme... Also lass deine Schilddrüse überprüfen... Und was die Aphten angeht, mein Mann hat auch immer mal wieder Aphten und selbst ich habe diese jetzt auch nach der Therapie immer mal wieder. Und hör am besten auf damit krampfhaft irgendwelche vergrößerten Lymphknoten zu finden, die können immer mal angeschwollen sein und dann gehen sie auch wieder zurück...

Alles Gute
Stadium II b mit RF ED -> 6 x BEACOPP esk.
1. Zyklus: 25.10.2016 - 02.11.2016
2. Zyklus: 15.11.2016 - 22.11.2016
3. Zyklus: 06.12.2016 - 13.12.2016
4. Zyklus: 27.12.2016 - 03.01.2016
5. Zyklus: 17.01.2017 - 24.01.2017
6. Zyklus: 07.02.2017 - 14.02.2017
10.03.2017: PET-CT->erste Befundbesprechung: keine leuchtenden Krebszellen gefunden :carrot:

Begutachtung der Befunde durch die Studienzentrale in Köln->Remission :0010:

4 Wochen AHB in Bad Oexen

1. - 7. NU geschafft :0010: :b020: :10: :b020: :)
->alles i.O.

https://www.krebshilfe.de/informieren/u ... eschichte/

Blume28
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Registriert: 16.12.2018 15:42

Re: Bitte um Hilfe

Beitragvon Blume28 » 10.01.2019 11:43

Liebe Lilly91,
Da wir uns hier nur im Kreis drehen und du mal mehr mal weniger ängstlich bist und versunsichert hier mein Rat : such Dir einen Onkologen in der nächst größeren Stadt/ Landkreis , nimm deine ganzen Befunde , Blutwerte, Alles was du hast mit und hol dir Gewissheit! Hier wird dir keiner eine Diagnose stellen können sondern nur mutmaßen und du brauchst einfach eine fachliche ( sorry ihr lieben :roll: ihr wisst bestimmt was ich meine :think2: ) Einschätzung und Erklärung deiner Symptome. Ich wünsche dir alles gute und es wäre schön wenn du uns am laufenden hälst ! :0010:
06/18 Hodgkin 2a ohne RF ( mediastinaler und zervikaler Befall )
2 Zyklen ABVD 31.6-14.8.18
24.08.18 CT zeigt Lymphknoten werden kleiner :0047:
Bestrahlung 20gy 10.09-24.09.18
1.Nu Ultraschall und Blutbild = alles oke
2.Nu 15.01.2019 + CT Kontrolle ———-> wieder weiter geschrumpft: mediastinum 4,6 x 1,8 cm ( 7,2 x 4,4 ) und zervikal Reste zu sehen 3-5mm ( über 3 cm ) :daumen: :daumen: :daumen:
3.Nu Mai 2019


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